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Johannes Heinrichs: „Revolution aus Geist und Liebe“

Johannes Heinrichs: „Revolution aus Geist und Liebe“
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Artikelnr. 1311-0-SO
Autor Heinrichs, Johannes
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Johannes Heinrichs: „Revolution aus Geist und Liebe“
 
Gebundene Ausgabe: 597 Seiten
Steno Verlag; Auflage: 1., Aufl. (15. Juli 2007)

ISBN: 978-9544493110
Größe: 212 x 144 x 46 mm

Heinrichs interpretiert mit diesem Titel zugleich den Titel seines früheren sozialphilosophischen Werkes „Revolution der Demokratie“ im Sinne Hölderlins. Erneuerung ist notwendig, aber nur von den geistigen Grundlagen her möglich.

Kurzbeschreibung
Der Autor liefert die erste durchgehend textnah kommentierende Interpretation zu diesem Meisterwerk Friedrich Hölderlins. Der vollständige Text erscheint in historisch-kritischer Version fortlaufend zum Kommentar. Einige philosophische Interpretationshypothesen zur literarischen Einordnung des Werkes werden auf Grundlage von Heinrichs unikaler Gattungstheorie vorangeschickt. Die Interpretation erkennt dem gleichermaßen philosophischen wie lyrischen wie dramatischen Briefepos einen einzigartigen literarischen Rang als aktuelle Botschaft zu: Die heute anstehende politische Erneuerung muss fundiert in einer "Revolution der Gesinnungen und Vorstellungsarten" (Hölderlin). Heinrichs interpretiert mit dem Titel Revolution aus Geist und Liebe zugleich den Titel seines früher erschienenen sozialphilosophischen Werkes Revolution der Demokratie im Sinne Hölderlins. Durchgreifende Erneuerung ist notwendig, aber nur von den geistigen Grundlagen her möglich. Diese Hyperion-Analyse erscheint zum 200-Jahr-Jubiläum der Einlieferung des Dichters in den Tübinger Turm am 3. Mai 1807, worin er ganze 36 Jahre, die zweite Hälfte seines Lebens, zugebracht hat. Ein solches Gedenken sind die Deutschen ihrem vaterländischen Dichter schuldig. Ist dieser doch nicht zuletzt an ihren Zuständen zu Grunde gegangen. Tragisch, aber frühvollendet.

Über den Autor
Johannes Heinrichs, geb. 1942 in Duisburg-Rheinhausen, lehrt seit 1998 als Professor für Sozialökologie an der Humboldt-Universität zu Berlin.

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